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2012/10/13

Lidingö, die grüne Insel vor Stockholm

Wie auch Stockholm, so stieg Lidingö erst durch die Landhebungen langsam aus der Ostsee hervor, was auch erklärt, warum dort die ältesten Steinsetzungen und archäologischen Funde nur bis zur Zeit der Wikinger zurückreichen und die beiden Runensteine, die man auf der Insel fand, vermutlich dort stehen wo die ersten Siedlungen entstanden.

Wenn man nur allgemein von Lidingö spricht, so meint man die Insel selbst und nicht die Gemeinde Lidingö, zu der auch einige umliegende Inseln gehören, unter anderem Fjäderholmarna und Storholmen. Lidingö ist über Brücke zu erreichen, einige andere Inseln haben im Sommer eine Fährverbindung, können aber von September bis April nur mit eigenem Boot oder einem Wassertaxi erreicht werden.

Auch wenn sich Lidingö selbst als die grüne Insel beschreibt, so stimmt dies nur teilweise, da mittlerweile der größte Teil der Insel mit Villen bebaut wurde und die größten Grünflächen, außer zwei Golfplätzen, vier Wälder ausmachen in denen Rehe, Hirsche, Füchse und Biber vorkommen. Nur zwei der Gebiete sind auch als Naturschutzgebiet ausgezeichnet und werden dadurch auch in Zukunft erhalten bleiben.

Der größte Anziehungspunkt Lidingös ist der Millesgården, ein Skulpturenpark mit zahlreichen Werken des schwedischen Künstlers Carl Milles, der mittlerweile zu einem Zentrum der Kunst wurde, denn zu den Werken im Freien kam eine Kunsthalle in der bei wechselnden Ausstellungen überwiegend schwedische Künstler gezeigt werden. Die Gartenanlage, die bereits vom Künstler und seiner Frau begonnen wurde, bildet eine Einheit an Grünanlage, Terrassen, Treppen und Skulpturen und ist als Kunstwerk als solches zu betrachten.

Wer einen Blick auf die Geschichte und die Entwicklung Lidingös werfen will, sollte das kleine Lidingö Museum besuchen, das vom Heimatverein der Insel getragen ist und an Hand von temporären und permanenten Ausstellungen dem Besucher vor allem die letzten 300 Jahre der Insel näher bringt. Ein Besuch hier ist eine persönliche Angelegenheit und kein anonymer Besuch eines Museums.

Die ältesten Teile der Kirche von Lidingö stammen von 1623, wobei auch die Malereien im Inneren des Gotteshauses aus dieser Zeit stammen. Diese Kirche wurde vom Schlossherren in Djursholm und Lidingö finanziert, vom Reichsrat Svante Gustafsson Banér, der einst einen großen Teil des Insel besaß.

Die Eingangshalle des modernen Rathauses in Lidingö aus dem Jahre 1974 lädt den Besucher das ganze Jahr über zu Ausstellungen ein, deren Glanzstück der Wallenbergraum ist, eine permanente Ausstellung mit einmaligen Dokumenten des schwedischen Diplomaten Raoul Wallenberg, der während des Zweiten Weltkriegs zahlreiche ungarische Juden vor dem Tod rettete.

Als interessante Ausflugsstelle ist auch der Långängens gård zu nennen, der älteste landwirtschaftlichen Hof Lidingös, der bereits in Dokumenten des 14. Jahrhunderts genannt wurde. Das heutige Gebäude wurde allerdings erst im 18. Jahrhundert gebaut, da der vorhergehende Hof abbrannte. In diesem Hof waren vor allem Carl Michael Bellman und Wilhelm von Braun häufige Gäste. Der Besuch dieses Gebäudes kann mit einem Spaziergang im umgebenden Naturreservat Långängen-Elfvik verbunden werden, das sich auf 440 Hektar erstreckt und Lidingö auch den Beinamen „grüne Insel“ verleiht.

In Ekholmnäs, einer Grünfläche mit größeren Waldflächen, liegt die höchste Stelle der Insel Lidingö, die mit einer Höhe von 70 Metern nicht nur eine herrliche Aussicht freigibt, sondern auch der Skihügel der Insel ist und im Winter sehr viel genutzt wird.

Seit 1995 ist auch Kappsta, das südlich von Skärsätra liegt, ein Naturreservat, da man hier eine sehr reiche schwedische Flora mit einigen geschützten und seltenen Pflanzen fand. Allerdings ist Kappsta mehr als der Geburtsort von Raoul Wallenberg bekannt als für seinen Pflanzenreichtum.

In den letzten Jahren wurde auch der Lidingöloppet Ende September immer bekannter, denn dies ist auch für gute Läufer eine Herausforderung, denn am großen Lauf teilzunehmen heißt 30 Kilomter im Terrain zu laufen, wobei es sich hierbei weltweit um den größten Lauf dieser Art handelt. Mittlerweile melden sich jedes Jahr über 40.000 Teilnehmer zum Lidingöloppet an, der gleichzeitig ein dreitägiges Läuferfestival ist bei dem auch andere, kleinere Läufe und eine Sportmesse veranstaltet werden.

Copyright: Herbert Kårlin

2012/09/22

Stocksund und die Ritterburg auf der Anhöhe

Wer in Stockholm die E18 Richtung Norrtälje nimmt, kann es nicht vermeiden an Stocksund, das zur Gemeinde Danderyd gehört, vorbeizufahren. Vermutlich wird man noch einen Gedanken an die Meerenge verschwenden über die man nach Stocksund kommt, aber man wird dort, außer Villen, kaum eine Sehenswürdigkeit vermuten.

Einen anderen Eindruck bekommt man, wenn man mit einem Boot die Strecke nimmt, die zwischen Stocksund und Lidingö führt, denn in diesem Fall wird man mit Sicherheit von einer Ritterburg begrüßt, die die Villengegend dominiert und man wird sich die Frage stellen wie diese Burg an diese Stelle kommt.

Auch wenn man bei diesem Bauwerk immer von einer Ritterburg spricht, so entstand es jedoch erst ab 1890 und der Turm sogar erst sechs Jahre später, wobei der Förster Albert Gotthard Nestor Cedergren der erste war, der in Stocksund ein Grundstück kaufte. Die Burg ist daher auch das erste Gebäude, das in dieser Villengegend entstand. Warum Cedergren eine Burg baute und sogar einen Turm, den sogenannten Jungfrauenturm, hinzufügte, weiß niemand, denn der Förster kümmerte sich weniger um das Gebäude als vielmehr um die Parkanlage, die das Gebäude umgibt.

Obwohl der Cedergrenska Tornet, also der Turm als solches sehr schnell ein markantes Symbol für Stocksund wurde, so war der Turm selbst im Jahre 1975 noch nicht vollständig gebaut, als die letzte Erbin Cedergrens das Bauwerk und den Park der forstwirtschaftlichen Hochschule vermachte. Erst als die Gemeinde Danderyd im Jahre 1981 den Park und die Burg erwarb, wurde über die Verwendung von beidem nachgedacht und 1996 war die Ritterburg dann, nach rund 100 Jahren Bautätigkeit, fertig gestellt.

Der Cedergrenska Tornet (Turm Cedergrens) mit der Ritterburg wird heute als Restaurant und Konferenzanlage benutzt, wobei man von der Dachterrasse des Turm aus eine phantastische Aussicht über Stockholm hat. Die Parkanlage wurde von Danderyd in eine Art botanischen Garten verwandelt, der allgemein zugänglich ist. Ein Spaziergang im Park ist wie ein Ausflug in eine andere Welt, die vergessen lässt, dass man von hier aus die Universität Stockholm zu Fuß erreichen kann und Lidingö fast zum Greifen nahe ist.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden in Stocksund zwei Filmstudios, die jedoch beide wieder geschlossen wurden. Das Studio, das im alten Elektrizitätswerk untergebracht war und am Rande des Cedergrenska Parks liegt, wurde mittlerweile ein Privatgymnasium, das vor allem auf marine Technik, Meeresbiologie und Seefahrt spezialisiert ist.

Copyright: Herbert Kårlin

2012/09/14

Stockholm, die Stadt, die aus dem Wasser stieg

Stockholm ist mit seinen nahezu 900.000 Einwohnern nicht nur die größte Stadt Schwedens, sondern auch das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum Schwedens, eine Stadt, die jedes Jahr über 1,5 Million Besucher zählt und damit in mehreren Bereichen bereits von einem steigenden Tourismus abhängig ist.


Die Geschichte Stockholms ist relativ jung und geht gerade einmal bis zum frühen 13. Jahrhundert zurück, was allerdings seine Erklärung darin hat, dass nahezu die gesamte Gegend Stockholms während der Eisenzeit noch unter Wasser lag und sich die zahlreichen Inseln erst einmal durch die Landhebung zu einem Festland entwickeln mussten. Sie Entwicklung der Gamla Stan (Altstadt) wurde in dieser Hinsicht von Archäologen weitgehend untersucht.

Die Stadtprivilegien erhielt Stockholm erst am 1. Mai 1436, lange nachdem andere schwedische Städte sich bereits zu Zentren entwickelt hatten. Heute wird dieser Tag als jener betrachtet, an dem Stockholm nicht nur Stadt, sondern Hauptstadt Schwedens wurde, auch wenn es noch bis 1634 dauerte bis die gesamte Verwaltung Schwedens nach Stockholm verlegt wurde.

Wenn man an Stockholm denkt, so denkt man auch heute noch meist zuerst an die über 30.000 Inseln, die die Schären vor der Stadt ausmachen und die größte Ansammlung an Inseln Schwedens sind. Während man von April bis September mehrere der Inseln auch mit einer Fähre erreichen kann, muss man zu anderen Zeiten über ein eigenes Boot verfügen, da die touristische Erschließung der Schären sich bisher auf den Sommer beschränkt.

Auf Grund der Größe Stockholms und der Menge der verschiedenen Sehenswürdigkeiten, ist es unmöglich die Stadt nur in einigen Tagen entdecken zu können, was zur Folge hat, dass nahezu jeder Besucher sein eigenes Stockholm entdeckt und dabei nur einige der bekanntesten Stellen von jedem Neuling in der Stadt besucht werden.

Einer der ersten Wege in Stockholm führt vermutlich in die Altstadt, die Gamla Stan, das mittelalterliche Zentrum der Stadt, das als erstes erbaut wurde, aber auch teilweise durch mehre Brände zerstört wurde. In der Gamla Stan findet man auch einige der wichtigsten Gebäude der Stadt, nämlich das königliche Schloss, die Storkyrkan, das alte Reichstagsgebäude, die Deutsche Kirche und das Nobelmuseum. Nicht zu vergessen den Stortorget und die zahlreichen anderen historischen Gebäude, und die besondere Atmosphäre, die in der Altstadt herrscht.

Der zweite Weg führt vermutlich zum Skansen im Stadtteil Djurgården, dem größten Freilichtmuseum Schwedens, wo man historische Gebäude aus dem ganzen Land findet, auch wenn dadurch die verschiedensten Baustile kreuz und quer gemischt liegen. Im Skansen, dem auch der Stockholmer Zoo angegliedert ist, werden auch alle größeren Feste wie Mittsommer, Walpurgis oder Lucia gefeiert und hier findet auch der jährliche Weihnachtsmarkt Stockholms statt.

Da man bei einem Besuch in Stockholm nicht weit über 100 Museen besuchen kann, so führt einer der Wege jedoch sicherlich zum Vasamuseet (Vasa Museum) mit seinem Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert, das 1961 geborgen wurde.

Wer sich vor allem für nordische Kunst interessiert, sollte außer dem Modernen Museum und dem Nationalmuseum in Stockholm vor allem die Thielska Gallerie, die Porträtsammlung von Bonniers und das Nordische Museum mit Werken von August Strindberg besuchen, und natürlich den Millesgården, der allerdings nicht mehr in Stockholm, sondern auf Lidingö zu finden ist.

Als die modernste Attraktion Stockholms kann man die Gondel SkyView nennen, die es erlaubt auf den Globen zu fahren und Stockholm aus 130 Meter Höhe zu erforschen, eine Reise von 30 Minuten, die sich lohnen.

Und natürlich findet man in Stockholm auch einen Vergnügungspark, wobei Gröna Lund in permanenter Konkurrenz zu Göteborgs Liseberg steht, die sich beide permanent an Attraktionen überbieten wollen und dadurch nahezu das gleiche Angebot haben.

Auch wenn Stockholm einem Besucher tagelang eine Beschäftigung und neue Entdeckungen bieten kann, so kann ein Besuch in der Hauptstadt Schwedens auch als Basis für Ausflüge in die Schären, nach dem legendären Birka oder zu den bekanntesten Schlössern in der Umgebung genutzt werden.

Wer außer dem normalen kulturellen Angebot einer Großstadt wie Stockholm besondere Ereignisse sucht, sollte daran denken, dass Mitte August das Kulturfestival stattfindet, ein kostenloses Ereignis, das sich auf mehrere Tage erstreckt. Weiter wichtige Ereignisse sind natürlich das Stockholm Pride Festival Anfang August und der Stockholm Marathon, der am 1. Juni 2013 erneut vom Stapel geht.

Copyright: Herbert Kårlin

2012/09/03

Heleneborg, ein Malmgård in Stockholm

Heleneborg ist ein sogenannter Malmgård Stockholms auf Södermalm, wobei der Name Malmgård bedeutet, dass es sich um ein Gebiet handelt, das 1969, als Jonas Österling den Grund kaufte, um ein wertloses Land außerhalb des Stadtkerns handelte. Allerdings sprach man damals noch nicht von Heleneborg, denn diesen Namen verlieh ihm erst Adolph Christiernin, als er das Gebäude im Jahre 1759 kaufte und seiner Ehefrau Helena widmete. Borg war im 18. Jahrhundert auch nicht unbedingt das, was man heute als Burg versteht, sondern jedes bedeutendere Gebäude wurde in Schweden „borg“ genannt.

Heleneborg, von dem man heute nur noch das Hauptgebäude findet, da die Gärten und alle anderen Gebäude ab 1906, als Helena Elisabet Berg die Immobilie verkaufte, abgerissen oder zerstört wurden und Neubauten Platz machten, da sich Stockholm immer mehr ausdehnte und Heleneborg mittlerweile an einem gesuchten Platz direkt am Mälaren lag und zum Spekulationsobjekt geworden war.

Als Heleneborg 1669 von Jonas Österling gebaut wurde, wollte er dort mit Tabak ein Vermögen machen, wobei er jedoch die Zeit schlecht gewählt hatte, denn das Tabakmonopol unter Karl XI. stand auf sehr wackligen Beinen und als das Gebäude zudem 1672 abbrannte, gelang es Österling nicht mehr auf die Beine zu kommen, da der Neubau weitaus teurer wurde als er geplant hatte.

Zwischen 1691 und 1701 stand Heleneborg dann leer und als auch das neue Haus ebenfalls abbrannte, ging das Gebäude an Mårten Lindhielm, der es allerdings nie anwendete, sondern 1721 an Magnus Julius De la Gardie verkaufte, der nicht nur das Gebäude neu aufbaute, sondern dort auch einen Garten mit zahlreichen Obstbäumen anlegte. Aber auch er wollte Heleneborg nicht behalten, sondern verkaufte Gebäude und Land 1739 an Olof Forsberg, der dort eine sogenannte Kreidepfeifenfabrik einrichtete, wovon er bisweilen bis zu einer Million Exemplare im Jahr verkaufte. Diese Pfeifen können heute im Tobaks- & Tändsticksmuseum in Stockholm betrachtet werden.

Im Jahre 1759 kaufte dann Adolph Christiernin den als „Österlingska tomten“ bekannten Grund und gab dem Besitz den Namen Heleneborg nach seiner Frau Helena Katarina Malmin. Da Christiernin allerdings keinerlei Gefühl für das Geschäftsleben hatte und seine Pläne Gold und Silber in Bergslagen zu gewinnen, scheiterten, wechselte Heleneborg bald wieder den Besitzer, und dies noch mehrmals im gleichen Jahrhundert.

Erst als Anders Broman dann 1815 die kurz zuvor vollkommen neu restaurierten Gebäude kaufte, hatte wieder ein Besitzer Erfolg mit seinen Plänen, denn Broman gehörte zu jenen, die die Bedeutung der Industrialisierung in Schweden erkannt hatte und dort eine Kattundruckerei (Baumwolldruckerei) einrichtete, die bereits 1816 von Aron Levi Lamm übernommen und fortgesetzt wurde, der in Heleneborg zusätzlich Wachstuch und Kerzen herstellte, sowie Kleidung färbte. Lamm gründete 1827 dann auch die Werft Mälarvarvet.

Auch als W. N. Burmester 1861 Heleneborg kaufte, sollte die industrielle Entwicklung in den Gebäuden einen Schritt vorwärts machen, denn Burmester vermietete das gesamte Gebiet an Immanuel Nobel den Jüngeren, dessen Sohn, Alfred Nobel, dort die wichtigsten seiner Endeckungen machte, die schließlich zum Dynamit führten. Allerdings mussten die Experimente in Heleneborg bereits 1864 abgebrochen werden, weil Emil Nobel, der Bruder von Alfred Nobel, am 3. September 1864 einen Teil der Gebäude bei Versuchen mit Nitroglyzerin in die Luft sprengte. Außer Emil Nobel starben weitere fünf Personen bei diesem Unglück.

Als Folge davon verbot Stockholm jede Art von Experiment in den Gebäuden und Adolf Nobel musste seine Erfindungen auf einen Prahm verlegen, den er im Mälaren verankerte. Immanuel Nobel wurde nach dem Unglück angeklagt auf Heleneborg ohne Genehmigung eine chemische Fabrik eingerichtet zu haben. Immanuel Nobel nahm das Geschehen allerdings so hart, dass er nur wenige Tage nach dem Unglück einen Schlaganfall erlitt und bereits acht Jahre später auch starb.

Bereits 1874 kaufte dann der Kunstsammler Johan Adolf Berg Heleneborg und ließ die Gebäude neu renovieren. Wenn man das verbliebene Hauptgebäude genauer betrachtet, so entspricht es in jeder Kleinigkeit dieser Renovierung.

Als 1906 ein Konsortium Heleneborg kaufte, so sollten ursprünglich alle Gebäude abgerissen werden, aber der Abriss des Hauptgebäudes wurde immer wieder aufs Neue verschoben und Heleneborg konnte auf diese Weise überleben. Zwischen 1920 und 1970 bewohnte der schwedische Skulpteur Ivar Johnsson Heleneborg, der auch das Atelier anbauen ließ. Seit 2009 besitzt die AB Stadsholmen Heleneborg, was als positives Zeichen für das Gebäude gewertet werden kann, da Stadsholmen den Auftrag hat historisch bedeutende Gebäude zu restaurieren, aufrecht zu halten und den Denkmalschutz in die Wege zu leiten.

Copyright: Herbert Kårlin